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Historie

Die Idee des WerraMan ist in 2003 entstanden. Klaus Schönewolf von der Stadtwerke Eschwege GmbH wollte einen Triathlon für die Stadtwerke Eschwege im espada Freizeitbad organisieren. Gleichzeitig gab es die Arbeitsgruppe “Ab in die Mitte”, Projekt Triathlon mit:

  • Heike Bruchertseifer von der Initiative Stadtmarketing,
  • Jürgen Deuster von Karstadt
  • Matthias Kreiselmeyer von den Werraland Werkstätten
  • Reinhardt Gehrmann vom Ski Club Meißner

Schnell wurde allen klar, dass ein gemeinsamer Triathlon für Eschwege und die Region den besten Erfolg versprach. Als Länge für den WerraMan wurde die Distanz des Volkstriathlon gewählt. 400 m Schwimmen, 23 km Radeln und 5 km Laufen. Diese Distanz ist für jeden Interessierten “machbar” und bietet für die leisungsorientierten Teilnehmer eine sehr gute “Trainingsplattform”. Unser Sportler Reinhardt Gehrmann hatte die größte “Wettkampferfahrung”, Heike Brucherseifer, Jürgen Deuster und Matthias Kreiselmeyer verfügten über die Kontakte zur Stadt. Klaus Schönewolf brachte die Erfahrung der Organisation Cherry-Man Triathlon aus Witzenhausen mit.

Inzwischen haben Jürgen Deuster, Heike Bruchertseifer, Klaus Schönewolf und Violetta Schüttemeyer das “Gründungsteam” verlassen. Neu hinzu gekommen sind Martina Horchelhahn und Elisabeth Stasiewski und 2011 Lars Walter. In 2011 verlässt Elisabeth Stasiewski das Orga-Team und in 2012 Lars Walter. Neu ins Team kommt Jaqueline Lichtenwald.

Beim ersten WerraMan in 2004 waren 220 Athleten am Start. WerraMan wurde Peter Döring, WerraWoMan Anita von Drach, bei den Firmen/Vereinen setzte sich der Windsurfclub Eschwege an die Spitze, bei den Handicap siegten die Werraländer.

2005 starteten über 400 Athleten. Es wurde eine getrennte Wertung für Firmen und Vereine eingeführt. Sieger bei den Männern: Peter Döring, bei den Frauen: Christiane Konrath, bei den Firmen: die Bundespolizei, bei den Vereinen: Ski Club Meißner, bei den Handicap: die Werraland Werkstätten.

2006 erfolgte die Verlegung der Wechselzone auf die Wiesenfläche im Bereich Leuchtbergstraße/Fritz Neuenroth Weg und die Einführung der Cupgruppe Frauen. 600 Starter stellten sich der Aufgabe. WerraMan wurde Peter Döring, bei den WerraWoMan siegte Melanie Räder, Sieger bei den Firmen: das Baumpflegeteam, Sieger Vereine: Ski Club Meißner, Sieger Frauencup:  die Fußballmädels, bei den Handicap: Werraland Werkstätten.

2007 erfolgte die Verlegung des Ziel auf den Marktplatz von Eschwege. 732 Starter wollten den WerraMan überstehen. WerraMan wurde: Michael Heerich, WerraWoMan: Melanie Räder, Sieger Vereine: ETSV, Sieger Firmen: Radgeber Witzenhausen, Sieger Frauencup: Bundespolizei, Sieger Handicap: Mechterstedt SO Handball.

2008 starteten über 900 Athleten. WerraMan wurde: Peter Döring, WerraWoMan: Melanie Räder, Sieger Vereine: ETSV, Sieger Firmen: Baumpflegeteam 1,  Sieger Frauencup: ETSV, Sieger Handicap: Special Olympics Sachsen.

2009 hatten über 1000 Sportler gemeldet. WerraMan wurde zum 5. Mal Peter Döring, WerraWoMan: Anja Krieger-Redwood aus den USA, Sieger Vereine: ETSV, Sieger Firmen: Baumpflegeteam, Sieger Frauencup: Bundespolizei Ausbildung, Sieger Handicap: Special Olympics Deutschland Athleten.

2010 wollten über 1000 Sportler starten. Mit 320 Einzelstartern war der WerraMan innerhalb von 25 Stunden ausgebucht. WerraMan wurde  Lars Fricke, WerraWoMan: Tanja Ruppert, Sieger Vereine: ETSV I, Sieger Firmen: Schmerfeld Elektrorechnik, Sieger Frauencup: ETSV Damen, Sieger Handicap: Paul-Moor-Schüler.

2011 wurden zum ersten Mal die Hessische Meisterschaft in der Sprintdistanz und der HTV-Nachwuchscup ausgerichtet. Die hierfür vorgesehenen 100 Startplätze konnten schnell vergeben werden. WerraMan wurde Philipp Mock, WerraWoMan: die Vorjahressiegerin diesmal unter neuem Namen Tanja Nehme, Sieger Vereine: SBR Spangenberg, Sieger Firmen: Bundespolizei Männer, Sieger Frauencup: Bundespolizei Frauen, Sieger Handicap: Special Olympics Deutschland in Sachsen 1.

2012 Aufgrund der Cyanobakterien im Werratalsse musste die Wechselzone auf den Campingplatz Meinhardsee (Freizeitzentrum) verlegt und damit die Schwimm- und Radstrecke komplett, sowie die Laufstrecke teilweise geändert werden.
Angemeldet hatten sich 1120 Athleten für den Jedermann Triathlon und knapp 100 für die HM.
WerraMan wurde der Vorjahressieger Philipp Mock, WerraWoMan: die Vorjahressiegerin Tanja Nehme, Sieger Vereine: ETSV 1, Sieger Firmen: AKE Speed, Sieger Frauencup: Bundespolizei-JD, Sieger Handicap: Werraland SO 1, schnellste Nachwuchsstarterin: Janine Mehler, schnellster Nachwuchsstarter: Elias Jargon, schnellste Frau der HM: Manuela Bartels, schnellster Mann HM: Daniel Gebert.

2013 Auch 2013 startet der WerraMan wieder vom Campingplatz Meinhardsee (Freizeitzentrum) aus.  Zum 3. Mal wurde Philipp Mock WerraMan, zum 4. Mal Tanja Nehme WerraWoMan. Sieger Frauencup: Bundespolizei Frauen, Handicap: Werraland SO 1, Sieger Firmen: Schmerfeld Elektrotechnik,  Sieger Vereine: RCW  1.

2014 Zum 3. Mal fand die Hess. Meisterschaft der Altersklassen AK1-S8 statt. Aufgrund des frühen Termins wurde die Wechselzone wieder nach Eschwege verlegt.  Philipp Mock wurde zum 4. Mal WerraMan und Tanja Nehme zum 5. Mal WerraWoMan. Sieger  Frauencup: Bundespolizei Frauen 1, Handicap: Werraland SO 1, Sieger Firmen: Bundespolizei Männer 1,  Sieger Vereine: FC Heavensmoke,  schnellste Frau der HM: Judith Paul, schnellster Mann HM: Sven Bartels.

2015 Zum 3. Mal wurde die Wechselzone auf den Campingplatz „Werra-Meißner-Camping“ (Meinhardsee) verlegt. Philipp Mock wurde zum 5. Mal WerraMan und Tanja Nehme zum 6. Mal WerraWoMan. Sieger  Frauencup: TSV Retterode Ski Team, Handicap: Werraland SO 1, Sieger Firmen: B. Braun Pharma 3,  Sieger Vereine: Eschweger TSV II.